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Problem: Wir bauen eine Stadt in der Stadt

aufgegriffen von
Bruno Bucher
am 06.05.2014

Wir, die Bevölkerung von Biel/Bienne, der ca. 10 grössten Stadt der Schweiz mit ca. 50'000 Einwohnern in einer ca. 100'000 Menschen zählenden Agglomeration, sind aufgerufen, auf einer Brache von ca. 115'000 qm einen neuen Stadtteil zu bauen.
(Siehe https://www.google.ch/maps/place/Strandbad+Biel/@47.129943,7.235468,17z/data=!3m1!4b1!4m2!3m1!1s0x478e195979a4925f:0xf8122d05f89ce61f sowie http://www.agglolac.ch/assets/download/081125_VisionAGGLOlac.pdf)

Die Diskussion entfaltet sich zwischen "grünen" Träumen und hochrentabler Investition.

Nun stellt sich neben der Frage, wie die Bevölkerung der zwei betroffenen Städten überhaupt für eine Überbauung zu gewinnen ist. Es sind mindestens zwei Abstimmungen (Direkte Demokratie) zu bewältigen.

Doch die unlösbar scheinende Fragestellung betrifft das zentrale Problem: Wie soll eine Stadt im Jahre 2020 aussehen, wenn man sie heute bauen kann?

letzte Aktivität: 23.06.2017, 09:05

bisher 5 Reaktionen


Oliver-August Lützenich
am 22.06.2014, 21:44

Anders als Jetzt. Schon mal von Vincent Callebaut gelesen? Hier ein Link zu mehr:
en.wikipedia.org [extern]
*ich persönlich bin der Meinung, ohne eine Veränderung der menschlichen Umgangsart im alltäglichen MitEinander, also einer friedlichen, freundlichen, öffentlichen und geborgen anbietenden WillkommensKultur, werden die Städte weiterhin so verbaut und vergrünt und verheimlicht bleiben, wie sie es seit den Anfängen sind. So lange sind unsere Städte so ...baut, wie die Menschen, die sie gebaut haben und noch darin erleben.
Wenn Du wissen möchtest, wie für m*ich eine gute, eine also die Bedürfnisse sowohl des einzel-Es als auch der Gesamtheit befriedigende Stadt aussähe, eine Frage reicht.

1


Thomas Perthel
am 09.02.2016, 23:03

Die erste Stadt ohne Kirche/Moschee/Synagoge wäre schön!

2


janus
am 16.05.2016, 11:22

grün grüner und noch grüner!

3


Dipl.Ing.Ing. Bernd Letz
am 12.10.2016, 00:14

Hier herrscht ein ganz anderes Problem vor !
Denn wenn man die Zahlen prüft, stellt man fest es ergibt pro Anwesenden gerade mal 1,5 ...3 qm - das ist weder mit Wohnungen noch mit Türmen setzbar, wenn die Infrastruktur da auch bei sein soll.

Daher ist meine Frage - und diese meine ich wirklich ernst !

Ist das ein gedachter Platz für Lebend Existente oder Tot-Existente Anwohner ?

Weil dann würde der Platz für einen FRIEDHOF, durchaus all die Anforderungen erfüllen, die oben genannt sind.

Um die Frage des Aussehens für 2020 zu beantworten - das wäre dann eine typische Friedhof-Park-Gelände-Grünanlage, weil bis dahin alle Bäume, Pflanzen und auch die Friedhof-Infrastrukturen fertig wären.

Würde man daher dieses Gebiet als Besuchergebiet ordentlich ausbauen und die regulären Liegesätze für die Gräber / Urnen nehmen, so würde das Finanzkonzept und die Bedürfnisse der Anwohner ggf. viel besser geklärt - denn die meisten Anwohner scheinen ja aktuell noch in den anderen Bezirken zu wohnen und zu leben ?

Man könnte ja sogar einen Teil des großen Friedhofs als reguläre Parkanlage gestalten.

Und es wäre das sowieso auf die Schweiz noch zukommende Friedhofsproblem gleich mit gelöst - zumindest in dieser Region dort - inklusive der langzeitgesicherten Geldeinnahmen.

Das Gebiet könnte somit ggf. sogar der fortschrittlichste Friedhof der Schweiz werden, wenn dieser sogar Designtechnisch aufgehübscht wird ?


Danke fürs Lesen und mfG
Dipl.Ing.Ing. Bernd Letz (2016) Fragenforscher, FRAGENSERVICE.

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zoplin 6
am 18.02.2017, 11:31

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Neuer eigener Beitrag zu diesem Problem

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