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Problem: Wir fliegen auf den Flügeln der Einfältigkeit

aufgegriffen von
Frank Zappa
am 11.02.2014

Würde heute ein Gesetz eingeführt, dass die Todesstrafe für Kinderschänder vorsieht, dann wäre die Menschheit schon morgen ausgestorben. Denn wir quälen unsere Kinder jeden Tag und überall - wir schicken sie in die Kindergärten und Schulen, wo sie den Gesetzen der Allokation ausgeliefert sind, der Qualifikation und Disqualifikation, wo sie eingeordnet werden in "Talente" und Leistungsgruppen und charakterliche Schubladen - in Übereinstimmung mit psychologischen Schablonen.

Was sind schon die genetischen Mutationen, gegen die gesellschaftlichen Mutationen, die wir uns aus freiem Willen herangezüchtet haben? Wir demütigen und quälen Kinder und Jugendliche (und Nachbarn, Kollegen, etc.), um sie zu "zivilisieren", in der Hoffnung, dass sie "in die Gesellschaft passen", sich dem Leistungsdruck und der Logik der Marktwirtschaft anpassen, statt auf ihre eigenen Bedürfnisse zu reagieren.

Wir haben alles ausgerichtet auf das Funktionieren unseres Finanz- und Wirtschaftssystems und sogar die Seele verkauft und durch mechanische Bauteile ersetzt. Statt über unsere Gedanken machen wir uns Sorgen über unsere kognitiven Fähigkeiten, statt über unsere Gefühle zu reden, sprechen wir von emotionalen Auswirkungen oder psychischen Problemen.
Und dann: wir sehen immer mehr, dass das Gesellschaftssystem nicht mehr funktioniert, dass es dabei ist, auseinanderzubrechen - eine neue Gesellschaftsform wird notwendig. Und die wird organisiert werden von denjenigen, die seit Generationen von ebenjenem System konditionert und trainiert und herangezogen und ausgebildet wurden. Wenn heute der Kapitalismus zerbräche, dann würde uns nichts anderes einfallen, als nochmal von vorne anzufangen.

Man hat uns schon darauf vorbereitet, dass es so kommen wird, indem man uns seit Jahren erklärt hat, dass wir "das Scheitern als Chance" begreifen sollen (und zwar als Chance, das selbe jetzt besser zu machen, nicht als Gelegenheit, etwas anderes zu tun!) und dass wir "immer wieder aufstehen" müssten, wenn wir hinfallen und auf die Nase fliegen.
Wenn heute das System zusammenbricht, dann wird man sofort darauf reagieren, indem man sagt: ok, es stimmt, einiges war schlecht - aber wir können es besser machen. Und schon morgen hab ich eine neue Währung im Geldbeutel und die selbe Verwaltung von vorgestern verwaltet mich und entscheidet darüber, was meine menschlichen Bedürfnisse zu sein haben und was nicht.

Wie kann man denn in der Zukunft eine bessere Welt gestalten, wenn man in der Schule zwar lernt, dass die Nazis grausam waren, aber wenn man nie lernt, was Mitgefühl ist? Wenn man vom Lehrer lernt, dass die globale Verteilung von Reichtum ungerecht ist, aber wenn man dann vom selben Lehrer selbst einem ungerechten Benotungs- und Bewertungssystem aussetzt wird, das kritisches Denken nicht nur nicht fördert, sondern sogar blockiert, weil der Schüler beginnt zu tun, was er glaubt, dass der Lehrer sehen will, nicht, was in ihm selbst steckt?
Wie kann ein Mensch eine (im weitesten Sinne) antifaschistoide Gesellschaft aufbauen, wenn die antifaschistischen und "nonkonformistischen" Kräfte selbst faschistoide Denkweisen an den Tag legen? Und wie kann man die skrupellose Herrschaft brechen ohne selbst skrupellos zu sein? Und wenn man eine skrupellose Herrschaft skrupellos bricht - ist es dann nicht wieder das selbe?

Wenn sich die Welt und die Gesellschaft ändern - ändern sie sich wirklich? Gut, man kann einwenden, dass wir heute gewisse Fortschritte gemacht haben: wir besitzen Computer und Häuser mit Heizkörpern und bequemen Betten und insgesamt sind wir als Gesellschaft etwas toleranter geworden. Aber was besagt das schon? Noch immer halten wir uns Sklaven - mehr als früher und außerhalb unseres Blickfeldes, in afrikanischen Kriegsgebieten, in asiatischen Textilfabriken, in spanischen Gewächshäusern, in Tätigkeiten und Berufen, die wir nie zu sehen bekommen, obwohl sie direkt vor unserer Nase sind in unserer Stadt, unserer Straße, unserem Haus. Noch nie sind so viele Menschen an Hunger und AIDS gestorben wie heute - und noch nie wurden so viele Nahrungsmittel produziert und vernichtet (um die Preise nicht zu ruinieren) und nie war der medizinische Standard so hoch.
Wir schlagen unsere Kinder nicht mehr - aber wir ermorden die unserer Mitmenschen, die für uns hungern, dursten, in Minen arbeiten oder Sklavenjobs machen, die mit weniger als 30 $ pro Monat leben, während wir mit 3000 € unzufrieden sind, weil wir ein neues Auto brauchen und eine größere Wohnung und ein neues Sofa und einen größeren Fernseher und weil wir öfter essen gehen wollen, etc. pp.

Unsere Weltkarte besteht nur aus den Orten, die wir sehen wollen und die wir mögen - nicht mehr aus Unbekanntem, nicht aus Unangenehmen. Aber das Zeichnen dieser Weltkarte entspricht zugleich der Kartographierung unserer Seelenwelt - in der wir auslassen, was uns zu schwer erscheint, zu anstrengend, zu nervig, zu traurig, zu gefährlich - und wir werden dadurch immer oberflächlicher.
Und so kommt es, dass es für uns wichtiger ist, wer die letzte Prominenten-Quiz-Sendung bei RTL gewonnen hat, als zu wissen, woher unsere Nahrungsmittel kommen, wie Bäume wachsen, wie die Natur funktioniert, wie es den Menschen um uns herum geht.

Ich glaube nicht, dass die meisten Menschen bösartig sind und die Welt mit Absicht auf diese Weise ruinieren, durch ihre unbewussten Maßlosigkeiten und durch ihren konsumistischen Hedonismus. Aber sie sind völlig unbewusst, uninteressiert, belanglos - überflüssig. Was sie machen ist, die Luft zu verbrauchen und sich einzuordnen. Sie werden unterworfen und gedemütigt und sie versuchen nicht darüber nachzudenken, weil sie ohnehin nichts daran ändern können.

Und dann gibt es eine versprengte Gruppe von Individuen, die sich "sozial engagiert", wie man so schön sagt, die ihre Zeit für Hilfsprojekte opfern und in Krisengebieten arbeiten, usw. (auch wenn auch unter ihnen einige dies aus Eitelkeit tun, so gibt es doch viele mit ernsten Intentionen).

Die Frage ist aber doch die: der Großteil der Menschheit ist friedlich (Kriegstreiber und -mitspieler sind ja nur wenige, sonst wären wir schon längst ausgerottet) und jeder hat die gleichen Ziele, die jedem Menschen innewohnen: ein Leben in Frieden, ohne Hunger, ohne Durst, in einer offenen, freundlichen Gemeinschaft und die Möglichkeiten, sich selbst zu entdecken und zu verwirklichen.

Aber wenn doch 95% der Menschen so denken, warum sind wir dann seit Jahrtausenden nicht dazu in der Lage, diese eigentlich lächerlichen Ziele umzusetzen?!? Ist es denn so schwierig, Rücksicht zu nehmen?

Ist es so schwierig, eine Moral zu entwickeln, die sozial, solidarisch, liebevoll, erstrebenswert, lebenswert und umsetzbar ist?

Wir sind die Mehrheit! - aber statt Schwarmintelligenz bildet sich immer mehr der Schwarmschwachsinn aus. Wir verlieren unsere Kultur zugunsten von Smartphones und YouTube-Videos und coolen neuen Autos und geilen Klamotten und Facebook-Kontakten. Aber eine Gesellschaft ohne höhere künstlerische und intellektuelle und handwerkliche Kultur ist eine barbarische Gesellschaft.
Entwickeln wir uns also zurück zu einer prähistorischen Gesellschaft mit der Möglichkeit, unser Mammutfleisch im Internet zu bestellen? Wenn ja, was heißt das dann für unsere Kinder und die nachfolgenden Generationen, von denen wir doch immer wollen, "dass es ihnen einmal besser geht"?
Wäre es nicht Zeit, zumindest das Bildungssystem anzupassen an die Erkenntnisse, die schon hundert Jahre und mehr alt sind? Jeder weiß, dass die Schulen das schlimmste und grausamste sind, was ein Kind heutzutage erleben muss - und jeder behauptet sein Kind zu lieben. Aber warum lassen wir es dann zu, dass wirtschaftliche Interessen dazu führen, dass das, was uns am meisten bedeutet und was wir angeblich am meisten lieben, mehr dressiert werden, statt sie in einen Bildungsprozess der Menschwerdung überzuführen?

Wir ignorieren den Tod um uns herum - wir ignorieren, wer unsere Nahrung produziert, unsere Kleidung, unsere Maschinen -- und was mit Dingen und Menschen passiert, nachdem wir sie "weggeworfen" haben. Wir ignorieren die ständige Zerstörung unserer Umwelt und wir ignorieren das Leiden unserer Nachbarn und Mitmenschen. Wir ignorieren auch die Schäden und Vernichtungskriege, die der Staat und die Systeme in uns selbst angerichtet haben. Und die Eltern ignorieren sogar das Leiden ihrer eigenen Kinder. Wir glauben immer noch, dass die Kiche eine moralische Institution ist, trotz allem, was wir über sie wissen. Und wir vetrauen noch immer unserer Partei. Und wir glauben noch immer, was die Nachrichten uns erzählen. Und wir kaufen noch immer, was die Werbung uns empfiehlt. Und wir fressen noch immer, was uns aufgetischt wird....Darum jetzt endlich abschließend die Frage:

Sind wir dumm, ekelhaft ängstlich, verlogen oder bösartig?

letzte Aktivität: 23.08.2017, 14:58

bisher 8 Reaktionen


Caroline Körner
am 06.03.2014, 14:47

Fangen wir an, etwas zu ändern. Beginnen wir bei uns selbst.

1


Joerg Roedler
am 13.03.2014, 10:39

..."wir ignorieren, wir ignorieren, wir
ignorieren"... - wer soll denn "wir" sein?
Ich "ignoriere" diese und andere Dinge nicht -
und ich kenne viele Menschen, die das auch nicht
"ignorieren", - und sich engagieren in vielen
Themen, Projekten und auch im eigenen Tun.
Es sind die Menschen nicht so "ignorant",
wie es in Deinem Beitrag verallgemeinert wird.
Aber die Selbsterhöhungsattitude war schon
immer ein beliebtes Stilmittel ...
aber eben auch nur das.
Tun und konkretes Handeln ist das Andere.

2


Frank Zappa
am 13.03.2014, 11:48

Ich freue mich, wenn Du selbst kein Ignorant bist - habe aber Zweifel, ob Du verstanden hast, was ich genau meinte.

Noch mehr würde ich mich freuen, wenn Du mit konstruktiver Kritik auf meinen Text antworten könntest und mir erläuterst, was genau Dich stört und was genau Du anders siehst, statt mit einfachen Allgemeinplätzen zu antworten.

Und am meisten würde ich mich freuen, wenn Du mich beim nächsten Mal nicht wieder mehr oder weniger subtil zu beleidigen versuchst, indem Du mir etwa eine "Selbsterhöhungsattitüde" und indirekt auch Tatenlosigkeit vorwirfst. Das finde ich nämlich sehr ärgerlich und, vom Standpunkt höflicher Umgangsformen aus, mehr als unangebracht.

3


Micha
am 09.10.2014, 15:43

Liebe Leute - ist das eine Diskussion oder ein Beispiel für Unvereinbarkeit? ;)
Konstruktiv werden könnte ich mit ein paar hilfreichen Großen - die haben in wertvollen Abhandlungen mühevoll erarbeitet, worum es auch hier geht:
"Was ist es, das in uns lügt, mordet, stiehlt" Georg Büchner.
"Die Welt ist gut wie sie ist!" Leibniz (und Bazon Brock :)).
"Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!" Erich Kästner
Auch Baudrillard (in "Lasst Euch nicht verführen") hat eine interessante Denkweise dargestellt, die mit den Regeln und dem Schöpfungsmythos der Griechen zu tun hat (frei zitiert: "Kreation kommt aus Gegensätzlichkeit - Liebe und Gesetz wurden erst mit dem Christentum nötig").
Und Ihr wisst doch: Sisyphos ist glücklich, gerade WEIL er Sinn im Sinnlosen entdeckt :)
Viele Grüße!

4


maria reinecke
am 26.01.2015, 09:23

Frank Zappa beginnt seinen Artikel mit einem Paukenschlag:
"Würde heute ein Gesetz eingeführt, das die Todesstrafe für Kinderschänder vorsieht, dann wäre die Menschheit schon morgen ausgestorben. Denn wir quälen unsere Kinder jeden Tag und überall -..."

Allein diese Aussage verdiente es, eingehender betrachtet zu werden:

Wenn wir die erschreckenden Daten über die tägliche Gewalt in den Familien zur Kenntnis nehmen, wirkt der einseitig öffentlich geschürte hysterische Umgang mit dem Phänomen „sexueller Kindesmissbrauch“ (auf den spielt Frank Zappa ja an) wie eine Alibi-Bewegung, die über den eigentlichen allgemeinen Gefühls-Notstand, die emotionale Verwahrlosung in Familie und Gesellschaft hinwegtäuschen soll. Lustlosigkeit, Ablehnung, Aversion gegenüber Kindern ist in Deutschland fast überall schmerzlich spürbar. Ein kurzer Blick auf die Straßen genügt, wenn Leute entzückt um einen kleinen Hund herum stehen und das Kind im Kinderwagen daneben unbeachtet bleibt. Für die Belange des Kindes interessiert sich der „Normalbürger“ insgesamt wenig, aber sobald er von „sexuellem Missbrauch“ hört, gerät sein Gemüt in Wallung.... Eine neue Art Pharisäertum ist entstanden: die lauthals gezeigte, selbstgerechte Empörung über „Kinderschänder“ (zur Begrifflichkeit siehe www.falscher-missbrauchsverdacht.blogspot.de Folge II, M.R.), verbunden mit der Forderung, diese am besten gleich an Bäumen aufzuhängen, bietet die dunkle Kulisse für all jene, die danach zu Hause ihren eigenen Familien das Leben zur Hölle machen, auf ihre Art und Weise - und sei diese noch so subtil. Von dem sexuellen Delikt kann man/frau sich nach außen hin demonstrativ überheblich moralisch absetzen, doch wird dabei der eigentliche, tiefere Notstand zugedeckt: der allgemeine Mangel an Lebens- und Gefühls- Kultur in Deutschland.

In einer Gesellschaft, in der das Bild des Menschen mehr und mehr zu einer rein ökonomischen Größe verkommt, ist es nicht verwunderlich, wenn der Wert von Leben und Lebendigsein in Frage gestellt, mit Füßen getreten wird. Das trifft vornehmlich die Kinder und die 'Alten'. Lohnt sich das denn alles noch..., steht insgeheim hinter jeder Überlegung. Das macht auch vor den Familien nicht Halt, die mit am meisten unter der Rationalisierung, Ökonomisierung des Lebens zu leiden haben. Familien werden immer mehr zu entemotionalisierten Versorgungsanstalten. Es geht um Ausstattung von Räumen, Spielsachen, Kleidung, exakte Freizeitplanung, Leistung, wenn die Familien überhaupt finanziell noch in der Lage sind, solche Dinge gewählt anzugehen. Neben dem mechanischen/funktionalen Ablauf des Alltags mit knappem Informationsabtausch herrscht freudloses, gleichgültiges oder spannungsgeladenes Schweigen am Tisch, wenn überhaupt noch miteinander gegessen wird; Eltern haben sich nichts mehr zu sagen, zumindest nichts Liebevolles, allein erziehende Elternteile sind doppelt rund um die Uhr gestresst, überfordert, ausgehöhlt, allein gelassen mit ihren Sorgen und Strapazen; es wird geklagt, gejammert, geschimpft, gebrüllt, mit Enttäuschung, Anklage, Demütigung oder Nichtachtung gestraft, gegenseitige liebevolle Zuwendung ist rar. Die Kinder gewöhnen sich daran, erwarten nichts mehr von zu Hause und ziehen sich raus, kapseln sich ein, bleiben allein mit ihren Ängsten, Sehnsüchten, Bedürfnissen und werden anfällig für alle möglichen negativen Einflüsse, Verlockungen, Vereinnahmungen von anderen Seiten.

Es gibt viele Formen von Gewaltmissbrauch in den Familien, der „sexuelle Missbrauch“ ist ein Teil davon und darf nicht isoliert betrachtet werden. Menschen tragen ihr Leben lang tiefe Verletzungen mit sich herum und empfinden sich als geschädigt durch ihre Kindheit, nicht weil sie „sexuell missbraucht“ worden wären, sondern weil sie seelisch und körperlich dauerhaft geschädigt wurden durch extreme Lieblosigkeit, Hartherzigkeit („Schade um jeden Schlag, der daneben geht“, erinnert sich eine Pfarrerstochter an den Satz ihrer Mutter), Demütigungen, allgemeine Repressalien und autoritäre Strukturen, Ungerechtigkeiten, Herabwürdigung, Verachtung, seelisch-geistige Verwahrlosung, Ausnutzung etc. Die Familie: ein heimliches Schlachtfeld von Macht- und Gewaltmissbrauch, selten ein Ort der Geborgenheit und Liebe.

"Sexueller Missbrauch" innerhalb der Familie ist nur eine Teilkategorie des enormen Gewaltmissbrauchs an Kindern in den Familien, in unserer Gesellschaft...

www.maria-reinecke.de

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Joerg Roedler
am 19.05.2015, 23:51

Ich staune - und bin überrascht:
und zwar darüber, wie viel (kommunikative)Gewalt hier zum Ausdruck kommt ... Alles ist gefährlich,
und das Angesprochene ist ja nicht mal alles, sondern nur ein kleiner Aspekt des "enormen Schlimmen"... - wie ist es dann zu erklären,
daß so viele Menschen sich im hier und jetzt doch ziemlich gut fühlen? Sind die Alle dumm, ignorant, verblendet?
Ich denke, da liegt eine Perspektiven-Täuschung vor:
weil es mir schlecht gut, muß es allen Anderen auch
schlecht gehen! Oder umgekehrt: weil es mir gut geht,
deshalb muß es auch allen Anderen gut gehen ...
Ich respektiere jeden Anderen mit seiner Situation -
aber ich persönlich lebe in einer Fülle von Möglichkeiten ... - und weiß aber auch aus Erfahrung,
daß Menschen die unbegrenzte Fähigkeit haben, sich in Negativismen reinzureden, reinzuziehen - und gängiges Muster: es liegt an den Anderen, an der Gesellschaft... Good Luck, the story goes on and on!
In diesem Sinne, Joerg Roedler

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